Kleinen und mittelständischen Betriebe in Europa wird eine komplette Lösung für ihre IT-Sicherheit bereitgestellt, die Hardware, Software und Beratung umfasst. Das neue Angebot ist in Service-Level-Vereinbarungen auf einer Pay-Per-Use-Basis eingebettet.
„Eine überraschend große Zahl von Mittelständlern glaubt immer noch, dass es bei IT-Sicherheit im Grunde genommen nur um Anti-Viren-Software geht”, erklärt Richard Blaustein, Geschäftsführer des für den Mittelstand zuständigen SME-Geschäftsbereichs von Colt. „Bei mittelständischen Unternehmen ist noch Bewusstseinsbildung im IT-Security-Bereich notwendig. Essentiell ist, dass sie erkennen, welchen Wert Geschäftsdaten haben und welche Auswirkungen deren Verlust für sie und ihre Kunden bedeutet. Bisher standen Mittelständlern nur Produkte von der Stange, die sie selbst integrieren mussten, oder teure Lösungen, die eigentlich für internationale Konzerne entwickelt wurden, zur Verfügung.“
Colts neue Sicherheitslösung für den Mittelstand umfasst auch Beratungsleistungen in drei Bereichen: Protecting Business deckt die Bereiche IT-Sicherheit sowie Aspekte der physischen Sicherheit und interne Prozesse ab. Bei Reliable Business liegt der Schwerpunkt auf betriebswirtschaftlicher Kontinuität und der Gewährleistung ständiger Datenverfügbarkeit; Continuous Business soll sicherstellen, dass der Geschäftsbetrieb schnell und ohne den Verlust kritischer Daten wieder aufgenommen werden kann, falls unvorhergesehene Umstände eintreten.


1/2012
8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 