Auf der drupa wird Konica Minolta zum ersten Mal den neuen bizhub PRO 1200 der Öffentlichkeit präsentieren. Das Gerät wurde im eigenen Haus entwickelt und soll, gemeinsam mit einem neuen RIP (Raster Imaging Procesor), auf den Erfolg des bizhub PRO 1050 aufbauen. Bis zu drei Millionen Seiten druckt das Gerät im Monat. Durch seine hohe Modularität ist eine Vielzahl an Konfigurationen möglich. Auch beim Inline-Finishing hat dieses monochrome Drucksystem viel zu bieten, unter anderem das Multi-Punch-Werkzeug, das auf GBC Technologie basiert.
Farbig wird es mit dem bizhub PRO C5501, C6501 und C6501e/eP, einer Weiterentwicklung der erfolgreichen Geräte bizhub PRO C5500 und bizhub PRO C6500e/eP. Verbessert wurden vor allem die Bildqualität und die Produktlebensdauer, um so den steigenden Anforderungen der Kunden noch besser gerecht zu werden.
Die monochromen Modelle bizhub PRO 1600P, 2000P und 2500P, die im Herbst 2008 auf den Markt kommen werden, sind die ersten Systeme aus der Zusammenarbeit mit Océ. Sie drucken zwischen 160 und 250 Bilder pro Minute im Single-Pass-Verfahren. Damit bewältigen sie im Monat hohe Druckvolumina von 150.000 bis zu 4 Millionen Bogen. Der Konica Minolta bizhub PRO 2500P ist damit eine der schnellstes Druckmaschinen mit Single-Pass-Technologie. Die Maschinen dieser bizhub PRO Serie verarbeiten Medien verschiedenster Art; der bizhub PRO 1200P bedruckt Medien mit einer Grammatur zwischen 40 und 300 g/m2.
„Der diesjährige Messeauftritt von Konica Minolta betont den ganzheitlichen Lösungsansatz unserer Produkte“ erklärt Heike Börsch, Leiterin Production Printing bei Konica Minolta Business Solutions Europe, „denn die Stärke von Konica Minolta liegt neben den Drucksystemen – also der Hardware – auch auf den im eigenen Haus entwickelten Workflow-Lösungen, wie etwa der Printgroove POD Suite. Sie automatisieren interne Arbeitsabläufe, machen sie kontrollierbar und ermöglichen ihre effiziente Gestaltung.“



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8/2011
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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 