Das Unternehmen war mit seiner kostengünstigen AT-GS900 Familie weltweit sehr erfolgreich und die beiden neu vorgestellten Geräte sollen die vorhandenen Switches dieser Familie nun ersetzen. Sie sollen ein Upgrade von Netzwerken von Fast Ethernet auf Gigabit Ethernet zu wettbewerbsfähigen Kosten ermöglichen, wobei eine Reihe von neuen Funktionen hinzukommt.
Die bestehenden unmanaged Switches der Serie AT-GS900 sind häufig in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), aber auch in größeren Unternehmen an den Außengrenzen des Netzwerks im Einsatz. Dadurch befinden sie sich oftmals in der Nähe der Mitarbeiter und sollten somit so leise wie möglich arbeiten. Im Gegensatz zu den bisherigen Geräten verzichten die neuen AT-GS900/16 und AT-GS900/24 auf Ventilatoren. Außerdem wurde der Energieverbrauch der neuen Switches deutlich reduziert, so dass, laut Hersteller, der 24 Port Switch weniger als halb soviel Strom wie das bisherige Modell verbraucht.
Die neuen Versionen des AT-GS900/16 und des AT-GS900/24 nutzen dasselbe robuste Metallgehäuse, wodurch der 24-Port Switch kompakter als das bisherige Modell ist. Damit lassen sich sowohl die Liefer- und Handling-Kosten, als auch die damit verbundenen Umweltkosten reduzieren. Die neuen Geräte verfügen über eine interne Stromversorgung und konfigurieren sich vollständig automatisch.
Alle Ports beinhalten eine Auto MDI/MDIX Unterstützung, so dass sie schnell und ohne spezielle Verkabelung mit anderen Hubs oder Switches verbunden werden können. Damit steht ein natürlicher Migrationspfad von Legacy-Netzwerken zur Verfügung. Die 10/100/1000T Kupfer-Ports verfügen über eine Auto-Negotiation-Funktion. Die neuen AT-GS900/16 und AT-GS900/24 enthalten zudem LEDs für jeden Port auf der Frontseite, wodurch der Anwender den Verbindungsstatus jedes Ports auf einen Blick erkennen kann.


1/2012
8/2011
7/2011


Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. 