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Köck PC-Shops: Große Pläne mit IBMKöck plant den weiteren Ausbau des PC-Geschäftes und steigt gemeinsam mit IBM in ein neues professionelles Segment ein.Bereits im Startjahr 1996/97 konnte Köck im PC-Geschäft rund 300 Umsatzmillionen erreichen (in Stückzahlen: 9600 PCs und 15.000 Drucker). Mittelfristig peilt Köck-Vorstandsdirektor Rudolf Rehak an, daß 30 Prozent des Umsatzes (Köck-Cosmos: rund 4 Milliarden Schilling) mit Multimedia, PCs, Telekommunikation, sowie im CD- und Photo-Business generiert werden. So möchte die Köck-Cosmos Gruppe künftig nicht nur im Home-PC-Markt, sondern auch in neuen Segmenten wachsen. PC-Expansionschancen sieht Köck bei PC-Einsteigern, PC-Power-Usern, Internet-Surfern und Geschäftskunden. Aus diesem Grund ist Köck vor kurzem "IBM Business Partner" geworden und hat gemeinsam mit IBM eine neue strategische Partnerschaft geschlossen. Franz Grohs, Direktor für den Geschäftsbereich PC für IBM Österreich, Central Europe & Russia, zur Allianz mit Köck: "Mit der neuen Köck-Initiative, komplette Business-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen inklusive Servern anzubieten, wird die Angebotslücke zwischen klassischem Retail-Geschäft für Multimedia PCs beziehungsweise Einplatzsystemen und dem Komplettangebot für größere Unternehmen über den klassischen PC-Vertriebskanal geschlossen." "Wir haben den Ehrgeiz, uns mit Bestpreisen in diesem Markt durchzusetzen", erklärt Köck-Chef Rehak zur neuen Kooperation mit IBM, "und sind dafür, wie uns IBM bestätigt, mit Know-how und entsprechendem Service und Support gut positioniert." Auch für die PC-Käufer, die spezifische Hardware-Wünsche in Bezug auf Festplatte, Grafikkarte oder Arbeitsspeicher erfüllt haben wollen, bereitet Köck attraktive Markenprodukte (Built-to-Customer) vor.
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