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Z-Station VEGA:

Pentium II als Turbomotor

Eine neue Generation von Desktop-Systemen auf der Basis des Intel Pentium II-Prozessors steht jetzt mit der Z-Station VEGA für anspruchsvolle professionelle Anwendungen zum Einsatz bereit.

Die Systemreihe Z-Station VEGA von Zenith Data Systems nutzt die Kraft der wahlweise mit einer Taktgeschwindigkeit von 233 oder 266 MHz arbeitenden Pentium II-Prozessoren in Verbindung mit einer ausgewählten Reihe von Hightech-Komponenten, um Spitzenleistungen bei anspruchsvollen Business-Anwendungen ebenso wie bei der Lösung technischer Aufgaben und in der Multimedia-Kommunikation zu verwirklichen.

"Highly Advanced PC"

Die unter dem Begriff "Highly Advanced PC" vorgestelle VEGA-Reihe bietet - auf ihrer Platine integriert - einen schnellen, 32 MB-Hauptspeicher in EDO-RAM-Technologie sowie einen leistungsbeschleunigenden internen Zwischenspeicher von 512 KB mit synchroner Pipeline-Verarbeitung und wartet mit einer 3,1 GB fassenden Festplatte auf, die im EIDE-Transfermodus PIO 4 arbeitet und damit eine Datenübertragungsrate von 16,66 MB pro Sekunde bewältigt.

Beste Qualität in der Video- und Bildverarbeitung gewährleistet die Z-Station VEGA mit dem Video-Subsystem Matrox Millenium, 4 MB VRAM und - wiederum bereits am Board installiert - hochwertigem CD-Sound.

Eine weitere zukunftsweisende Technologie-Komponente weisen die neuen ZDS-Desktops mit ihren 2 USB-Ports auf. Der Universal Serial Bus, der eine einheitliche Schnittstelle für serielle und parallele Peripherie darstellt, ermöglicht den Anschluß von nicht weniger als 127 Geräten und überträgt dabei Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12 Mbit pro Sekunde.

Pentium II-Power

Ihre Verarbeitungskraft holt die Z-Station VEGA aus den Intel Pentium II-Prozessoren. Als eine der innovativsten Eigenschaften der mit nicht weniger als 7,5 Millionen Transistorfunktionen bestückten und in Strukturbreiten von 0,35 Tausendstel Millimeter gefertigten Pentium-Generation erweist sich der Dual Independent Bus.

Wie seine Bezeichnung andeutet, beruht seine Architektur auf zwei voneinander unabhängig arbeitenden Bus-Systemen - eines für den L2-Pufferspeicher und das zweite für die Verbindung von Prozessor und Speicher. Schon der Prozessor-Speicher-Bus stellte dabei eine Bandbreite zur Verfügung, die bis zu dreimal größer ist als bei den traditionellen Pentium-Prozessoren. Dazu kommt ein weiterer Leistungsschub, der durch den Wechsel von der bisher angewandten sequentiellen zur parallelen Verarbeitung erzielt wird.

Parallelverarbeitung liegt aber noch einer anderen Technologie des Pentium II zugrunde, die im Prozessorkern selbst konzentriert ist: Die Verarbeitung nach dem Dynamic Execution-Verfahren erlaubt es, in jedem einzelnen Zyklus mehr Daten abzuarbeiten, als dies bisher möglich war.

Mit ihrer integrierten MMX-Technologie ist die Pentium II-Generation gleichzeitig voll auf das Multimedia-Zeitalter vorbereitet: Der MMX-Befehlssatz beschleunigt Audio-, Video- und Grafikapplikationen sowie mit Datenverschlüsselung und Datenkompression zwei Verfahren, die vor allem für zukunftsorientierte Anwendungen im Internet rasch an Bedeutung gewinnen.

Netzwerkeinsatz inklusive

Gut vorbereitet ist die Z-Station VEGA auf den Einsatz im Netzwerk. Mit dem für Ethernet und 100 Mbit Fast Ethernet ausgelegten Netzwerk-Subsystem 3COM 3C905 und Network-Ready-Funktionalität ausgestattet, bieten die Zenith-Desktops alle Voraussetzungen, um rasch eine effiziente Plattform des Workgroup Computing für Konstrukteure, Fertigungsingenieure oder Softwareentwickler zu etablieren.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung auf die Reduktion jener Kosten gelegt, die im Laufe des gesamten Lebenszyklus eines Desktop-Systems anfallen. Eine wichtige Aufgabe kommt dabei den Verwaltungs- und Beobachtungsfunktionen zu, die mit dem LANDesk Client Manager zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus integrieren die VEGA-Systeme einen anwendungsspezifischen Schaltkreis, der dem Systemadministrator über das Desktop Management Interface eine erweiterte Überwachung der Hardware erlaubt. Nicht zuletzt tragen auch die in der Z-Station VEGA integrierten Technologien dazu bei, daß Kosten langfristig minimiert werden können: Sie entsprechen anerkannten Standards und sind dabei so zukunftssicher, daß Systemausbau und Systemerweiterungen über einen langen Zeitraum gewährleistet sind.

Der Einstieg in die neue Z-Station VEGA-Reihe ist ab rund 41.000,- öS inkl.MwSt. möglich.

Bezugsquelle:
Bull AG
Tel. 01/891 36-0