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ABIS CADPlatten- und Scheiben-Berechnung mit ABISVor 20 Jahren hatte man auf seinem Computer (sofern man überhaupt schon einen hatte) ein einziges Statik-Programm: Ein räumliches Stabwerk. Und damit konnte man ja alles rechnen: Rahmen, Fachwerke, Trägerroste, Durchlaufträger bis zum Einfeldträger.
Die FEM-Software von ABIS ist so einfach zu bedienen, daß Lizenznehmer dieses Programmes alle Decken per FEM rechnen. So wird das Programm bei ABIS-Kunden zum am meisten verwendeten Statik-Programm: Die Eingabe geschieht zeichnerisch. Es können auch bestehende Pläne aus anderen CAD-Systemen (mittels DXF-Schnittstelle) übernommen werden. Die Verwendung von ABISPLAN ist keine Voraussetzung für die Verwendung von ABIS-FEM. So ist es im Durchschnitt nur zehn Minuten Arbeit, eine Decke mit Belastung einzugeben. Die automatisch generierten Netze können bei Bedarf händisch korrigiert werden. Alle Ausgaben werden grafisch dargestellt, so daß die Lasten sowie die Ergebnisse (Verformungen, Schnittkräfte, Auflagekräfte, bei elastisch gebetteten Platten auch Bodenspannungen und errechnete Bewehrungswerte) optisch kontrolliert werden können und Eingabefehler sofort auffallen. Weil das FEM Programm unter Windows läuft, gibt es auch keine Probleme mit Druckertreibern. Hat der Kunde den Bewehrungsplanmodul von ABIS, so kann er die berechneten erforderlichen Stahlquerschnitte an den Bewehrungsplan übergeben. Dort kann die Abdeckung der errechneten Stahlquerschnitte am Bildschirm kontrolliert werden. Die ABIS-Ausschreibungssoftware, ABIS-AVA, ermöglicht nun auch das Einfügen von Grafiken in den Text. Diese Grafiken können von ABISPLAN direkt übernommen werden. Eines der Dinge, die viele Käufer von AVA-Programmen verlangen. CAD-Benutzer anderer Hersteller müssen die einzubindenden Detailzeichnungen scannen. Bezugsquelle:
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