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Hardware 4/98

Roboterfußball

Vom 25. bis zum 26. April steigt an der TU Wien der Roboterfußball-Europacup.

Roboterfußballer sind würfelartige Gebilde, die von einem PC aus ferngesteuert werden. Die Kantenlänge beträgt 7,5cm. Die Teams zu je drei Robotern (ein Torrobot und zwei Feldrobots) bekämpfen sich auf einem 130 mal 90cm großen Spielfeld. Der Fußball ist ein Golfball. Der Mensch legt die Spielstrategie fest, das Spiel selbst wird dann vom Teamrechner geleitet.

Die österreichischen Fahnen bei diesem Europacup werden von der TU Wien, Institut für Handhabungstechnik und Robotertechnik, vertreten. Der Gewinner des Events im April ist für die Robotfußball-WM in Frankreich qualifiziert.

Hinter diesem Roboterspaß steht eine ausgeklügelte Technik mit der die nächste Generation an Robotern ausgetestet wird. Es handelt sich dabei um autonome, flexible, intelligente Agenten, die beispielsweise in Form selbständiger Transportfahrzeuge eingesetzt werden können. Natürlich kommt ein Robotfußball-Team auch nicht ohne Sponsor aus. In diesem Fall hat die Softwareschmiede BEKO das Sponsoring übernommen.

Der Wettbewerb findet am 25.und 26. April 1998 im Festsaal der TU-Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, statt.o


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