
Tulip reduziert PC-FolgekostenBetrachtet man die Gesamtkosten eines professionell genutzten PCs über seine gesamte Lebensdauer, dann entfallen nur rund 15 Prozent auf die Anschaffungskosten. Die SMaRT-PCs von Tulip zielen auch auf eine Senkung der Folgekosten.![]() "Die SMaRT-Line wurde im Hinblick darauf entwickelt, die Folgekosten beim Einsatz eines PCs zu reduzieren und so die Total Cost of Ownership zu senken", erläutert Thomas Hollex, Marketing Manager von Tulip Computers. Das Resultat ist eine PC-Familie mit Pentium II-Prozessoren bis 333 MHz und Unterstützung des NLX-Gehäuse-Standards. Die NLX-Spezifikationen ermöglichen ein einfacheres Aufrüsten und besitzen einsteckbare Motherboards. Die SMaRT-Desktop-Familie unterstützt die einfache Administration der PCs über das Netz sowie eine zentralisierte Systemkontrolle mit erweiterten Managementdiensten. Dazu gehören auch eine Vielzahl von Remote Control Werkzeugen. Alle Modelle lassen sich mit Fast Ethernet-Adapter ausrüsten und besitzen einen integrierten USB-Universal Serial Bus. Der SMaRT ECO-Button erlaubt auf Knopfdruck ein kontrolliertes Herunterfahren in einen Stromsparmodus. Das Advanced Power Management kann den Stromverbrauch des Gesamtsystems bis auf 30 Watt drosseln. Die Tulip Vision Line SMaRT Desktops sind in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Ein Modell mit 233MHz Pentium II Prozessor, 32 MB Hauptspeicher, Fast Ethernet-Karte, 24x CD-ROM-Laufwerk, Sound, NT Workstation inklusive Word 97 und Works kommt auf rund 27.125,- öS. Tulip hat außerdem besonders kompakte, nur 12cm hohe Desktop-Modelle mit 333MHz Pentium II-Prozessor angekündigt. Sie werden 64MB SDRAM besitzen, ein 32x CD-ROM-Laufwerk, AGP-Grafik mit 4MB und eine 4GB Festplatte. Bezugsquelle: Tulip Computers Tel. 01/701 77 580 |