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IBM Österreich erzielte im Jahr 1995 einen deutlich gesteigerten Gewinn trotz eines leichten Umsatzrückganges. Weltweit erreichte IBM ein Umsatzplus von 12% (71,9 Milliarden Dollar).
IBM Österreich erzielte 1995 einen Gewinn von rund 692 Millionen öS (1994: 442 Millionen), was eine Steigerung um 57% bedeutet. Der Umsatz ging von 8,5 Milliarden öS (1994) auf 8,2 Milliarden öS zurück. Der weltweite Gewinn von IBM betrug 6,3 Milliarden US-Dollar (exklusive einer einmaligen Abschreibung für den Kauf von Lotus.) 1994 waren 3 Milliarden Dollar Gewinn verbucht worden. IBM Central Europe & Russia, die Osteuropa-Organisation mit Sitz in Wien, erreichte einen Umsatz von 575 Millionen Dollar, und damit ein Plus von 27% gegenüber den 454 Millionen 1994.
Zuwächse gab es für IBM Österreich vor allem in den Bereichen Dienstleistungen - besonders Facility Management und Consulting - und Software. Die Zahl der OS/2 Benutzer in Österreich stieg auf rund 150.000. IBM Osteuropa vermehrte sich um die Landesorganisationen IBM Kroatien und IBM Rumänien. OS/2 Warp kam in russischen, tschechischen, polnischen und ungarischen Versionen auf den Markt.